Nachrichten informieren uns.
Aber sie belasten uns auch.
Für viele Menschen – insbesondere Journalist*innen – ist die tägliche Konfrontation mit Krisen, Konflikten und menschlichem Leid kein Ausnahmezustand, sondern Alltag. Was selten sichtbar wird: das, was bleibt, nachdem die Geschichte erzählt ist.
Medienschaffende und auch Mediennutzer geraten durch permanente Nachrichtenflut, immer neue Krisen, Hassrede und zunehmend auch persönliche Anfeindungen und Angriffe – physisch oder virtuell – unter starken und wachsenden psychischen Druck.
Doch passende Unterstützung fehlt häufig. Aus der Erfahrung, dass es bislang kaum Angebote gibt, die psychologische Beratung konsequent auf den Medienkontext ausrichten – niedrigschwellig, diskret und ohne Umwege – ist die Idee zur Gründung des Headline-Health Studios entstanden: Ich kombiniere Erfahrung in Journalismus und Medienentwicklung, psychologischer Beratung und aus jahrzehntelanger Arbeit in Krisenkontexten, um eine unkomplizierte, schnelle und sichere psychosoziale Unterstützung speziell für das Medienumfeld anzubieten.
ORIENTIERUNG: Belastungen einordnen
STABILISIERUNG: Akute Unterstützung
BEGLEITUNG: Nächste Schritte
Hier geht es nicht um Therapie im klassischen Sinn. Es geht um frühes Auffangen, Einordnen und Stabilisieren, bevor Belastung zur Überlastung wird.
So entsteht eine neue, dringend benötigte Anlaufstelle für mentale Gesundheit in der Medienwelt.
Mehr zum Angebot finden sie hier, Termine können hier vereinbart werden.
Headline-Health Studio – Wenn Nachrichten zu nah gehen.
